Ausflug am Pfingstmontag 2013

Sonntag, 26. Mai 2013
Nach einem Brunch, dem zwar ein paar Materialien fehlten, der aber der dennoch herzhaft war, machten wir uns um 12 Uhr auf den Weg zum Rheinfall. Obwohl die Begeisterung bei manchen nicht allzu gross war, fuhren wir doch komplett und fast pünktlich von start again in unser Abenteuer los. Kurz darauf fanden wir auch heraus, dass dieses Abenteuer mit grösseren Risiken verbunden sein sollte als wir dachten und waren deshalb froh, unfallfrei in Schaffhausen anzukommen. Dort sahen wir dann unser Ziel, den Adventure Park.
 
Zuerst wurden die Verhaltensregeln des Seilparks erläutert, die nicht weniger streng waren als in start again. Dann konnten wir unsere Ausrüstung anlegen, die ersten Regeln verletzen und wurden durch Video, Personal und einen Anfängerparcours darin unterrichtet, wie wir die Seile zu meistern hatten.
 
Und endlich ging es los! Nach einem strengen Fussmarsch kamen wir auf die zentrale Plattform, von wo aus alle Wege starteten und begannen in Gruppen auf verschiedenen Routen. Alle fingen bei einfacheren Bahnen an und arbeiteten sich hoch, wobei einige der Gruppe auch die schwierigste Route machten, den Hell Trip, der zum Glück keine Opfer forderte. Es gab viele Elemente im Park, aber das Beste schienen alle die Seilbahnen zu finden, wo man wie Tarzan von Baum zu Baum schwang.
 
Mancher musste sich überwinden, um ein Hindernis zu schaffen. Entweder wegen Höhen- und anderen Ängsten, oder wegen der körperlichen Anstrengung. Aber jeder hat vollen Einsatz gezeigt und es geschafft, sogar den krönenden Fall, aus etwa 10 Metern!
 
Der Park war super, nicht nur wegen den vielen Routen, sondern auch wegen des schönen Wetters und der wunderbaren Aussicht auf den Rheinfall. Die Stimmung war trotz anfänglicher Zweifel gut und wurde durch die übrigen Einflüsse nur noch besser und viele waren enttäuscht, dass sie um 17.15 Uhr, nach nur drei Stunden, schon aufhören mussten. Einige der Gruppe hatten schon vorher begonnen das Feuer anzuheizen und so ging es neben begabter musikalischer Begleitung durch Tamara und Michael zum fröhlichen Grillieren. Es gab Pouletschenkel und genug Wurst für Bayern und alle schienen zufrieden zu sein, was auch mitgeteilt wurde.
 
Nach kurzem Aufräumen machten wir uns auf den Rückweg. Es scheint, dass wir keinen Waldbrand ausgelöst haben, noch mal Glück gehabt. Der Rückweg dauerte dann ein bisschen länger als geplant. Zuerst waren wir auf dem Parkplatz eingesperrt, da es einen technischen Fehler gab und danach waren wir auf der Autobahn vor Winterthur eingesperrt, da es Stau hatte. Leicht verspätet kamen wir glücklich und ohne Verluste um 19.00 Uhr in start again an.
 
Und so endete unser grosses Pfingstabenteuer. Unsicher gingen wir, sicherlich erfolgreich kamen wir zurück. Müde aber zufrieden und ich denke, manche haben sich trotz Muskelkater und anderer Blessuren, gerne daran erinnert.

D.S.



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