ASTREIN clean Party

Samstag, 27. April 2013
Am 27. April 2013 startete die lang ersehnte Party im Miller’s Studio Tiefenbrunnen Zürich.In Zusammenarbeit mit sechs Studenten von der HSL Sozialpädagogik, zwei Klienten des start again’s und einer Betreuungsperson vom internen Team, starteten die Vorbereitung drei Monate vor der Party. Die Location und der Name war erstmal das Wichtigste. ASTREIN steht für moralisch einwandfrei, völlig in Ordnung, sehr schön, sauber und wurde so zum Partylabel. Dann gingen die harten Vorbereitungen los, Sitzungen, Dekogestaltung, Medienarbeit, Organisation von Security, Abklärungen mit der Stadt Zürich, Finanzen und grosse Spendenaktionen, Sponsoring, Barbetrieb ausarbeiten etc. Das OK-Team meisterte dies mit grosser Leidenschaft und stellte so am 27. April 2013 eine tolle, mitreissende Party auf die Beine.Der ganze Anlass begann um 20.00 Uhr mit dem Apéro für die Sponsoren. Dazu spielte ein live Duoteam ihre Songs, was zu einer harmonischen und guten Stimmung beitrug. Ein OK-Mitglied hielt dann noch eine Ansprache und bedankte sich bei allen Sponsoren und dem ganzen OK-Team für die tolle Leistung. Die Stimmung war toll, es machte den Eindruck, als würde sich jeder Einzelne sehr wohl fühlen. Um 22.00 Uhr fand die dann die offizielle Türöffnung statt.Rund 200 Personen bewegten sich zu dieser Zeit im Lokal. Der erste DJ begann mit seiner Session. Die Bar wurde überflutet mit Menschen, die ihren Drink wollten und das Barteam war äusserst gefordert. Sie meisterten dies aber mit Bravour, so als hätten sie dies seit Jahren gelernt. Die Musik und die Deko, die von Motion LAB beleuchtet wurde, zog die Leute auf die Tanzfläche. Dass es eine alkohol- und drogenfreie Party war, war nicht zu spüren. Die Leute gingen ab zur Musik, klatschten, jubelten und feierten so richtig ab. Im Foyer, wo sich die Bar befand, trafen sich die Leute auf einen Schwatz oder ruhten sich etwas vom Tanzen aus. Auch da war die Stimmung toll. Es war der perfekte Ort, um sich kennen zu lernen, zu diskutieren und die feinen Drinks zu geniessen. Die Drinks wurden so professionell zubereitet, dass man kaum einen Unterschied zu den alkoholischen Drinks bemerkte. Die Imitation vom Caipirinha ging wie warme Semmel über die Theke.

Nach 4 Einsätzen von DJ’s, endete die Party um 4.00 Uhr. Einige hatten noch genug Energie und halfen dem OK-Team beim Aufräumen. Drei Stunden später sah das Miller’s Studio so aus, als wäre da nichts gewesen. Die Party verlief ohne Komplikationen, doch der Unterschied von einer herkömmlichen zu einer cleanen Party war beim Putzen deutlich erkennbar. Die Party war ein Erfolg und hat bewiesen, dass es für Spass und Action weder Alkohol noch Drogen braucht. 

Y.S.

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